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Samsung Galaxy S I9000

Es gibt zwei Arten von Handy- respektive Smartphoneherstellern. Solche, die wie in guten, alten Handyzeiten die Hardware auf der einen Seite entwickeln, um passend dazu ein Betriebssystem aufzusetzen oder zumindest einen offenen OS-Kern umfangreich verändern. Und es gibt Hersteller, die basteln zwar ein Handy, setzen beim OS jedoch auf das Produkt eines bekannten Konzerns.

Mit dem Samsung Galaxy S I9000 beweist Samsung, dass man zweigleisig fährt, um dem Markt den maximalen Profit zu entlocken. Rief man mit der Wave-Reihe zuerst das hauseigenen Betriebssystem Bada auf den Markt, scheint diese Entwicklung beim Anblick des Samsung Galaxy S I9000 fast schon vergessen, wenn sie sich auch fortführt.

Doch wer kann denn bitte beim Anblick eines solchen Handys noch an Alternativen denken? Beim Samsung Galaxy S I9000 beginnt das Staunen beim Super Amoled Display und hört beim WLAN-Tethering noch nicht auf. Super Amoled, das bedeutet, dass sich der Touchscreen des Samsung Galaxy S I9000aus weniger Schichten zusammensetzt und somit deutlich bessere Bilder liefert, da weniger Reflektionen entstehen und eine bessere Lichtdurchlässigkeit gewährleistet ist. Die sorgt auch gleich noch dafür, dass die LEDs weniger leuchten müssen, was Energie spart und dem Samsung Galaxy S I9000 längere Akkulaufzeiten einbringt.

Samsung Galaxy S I9000

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